Dein Tool ist nicht das Problem
Gute Tagespreise sind die Basis. Der größere Hebel liegt oft bei Aufenthaltsdauer, Kosten und Kanälen.
Success Story · München · 83 Apartments
Dynamic Pricing passt den Tagespreis an die Nachfrage an. Revenue Management steuert zusätzlich Mindestaufenthalte, Kanäle und Kosten pro Aufenthalt. Wie viel das ausmacht, zeigt ein Betreiber aus München.
Ergebnis nach 12 Monaten
Der Unterschied
Dynamic-Pricing-Tools setzen gute Tagespreise. Profit entsteht aber auch an Stellen, die ein Tool nicht anfasst.
| Dynamic-Pricing-Tool | Arbio Revenue Management | |
|---|---|---|
| Tagespreis nach Nachfrage | Ja, automatisch | Ja, vom Team geprüft |
| Mindestaufenthalte je Tag | Regeln, die du pflegst | Laufend gesteuert |
| Kosten pro Aufenthalt | Nicht berücksichtigt | Reinigung, Wäsche, Provision eingerechnet |
| Kanal-Einstellungen | Nicht enthalten | Booking.com, Airbnb, Vrbo gepflegt |
| Kampagnen und Rabatte | Nicht enthalten | Gezielt, nur wenn sie sich rechnen |
| Zielgröße | Umsatz und Auslastung | Profit |
| Wer kümmert sich | Du | KI und Revenue Team |
Die Geschichte
Ein Betreiber mit 83 Apartments in München. Die Preise liefen über ein Dynamic-Pricing-Tool. Die Tagespreise waren ordentlich, die Auslastung lag bei 71 %.
Das Problem war nicht der Preis. Die Gäste blieben im Schnitt nur 3,1 Nächte. Jeder Wechsel kostete Reinigung und Wäsche, und die Mindestaufenthalte waren pauschal eingestellt.
Nach zwölf Monaten lag der Profit 21 % über dem Vorjahr. Der Nachtpreis stieg nur um 10 %. Den Rest machten längere Aufenthalte und weniger Gästewechsel.
Rechnerisch sank die Zahl der Wechsel pro Apartment von rund 84 auf 68 im Jahr, obwohl mehr Nächte belegt waren. Über alle 83 Apartments sind das rund 1.300 Reinigungen weniger.
„Wir haben nicht mehr Apartments. Wir verdienen einfach mehr mit denen, die wir haben.“
Betreiber, München, 83 Apartments
Für dich
Gute Tagespreise sind die Basis. Der größere Hebel liegt oft bei Aufenthaltsdauer, Kosten und Kanälen.
Eine volle Woche mit vielen kurzen Aufenthalten kann weniger bringen als weniger, dafür längere Buchungen.
Jede eingesparte Reinigung zählt pro Einheit. Bei vielen Einheiten wird daraus ein großer Betrag.
FAQ
Dynamic Pricing passt den Tagespreis automatisch an die Nachfrage an. Revenue Management steuert zusätzlich Mindestaufenthalte, Kanal-Einstellungen, Kampagnen und Kosten pro Aufenthalt. Ziel ist der höchste Profit, nicht der höchste Tagespreis.
Für einzelne Einheiten oft schon. Bei mehreren Einheiten bleibt mit einem Tool allein meist Profit liegen, weil Aufenthaltsdauer, Reinigungskosten, Provisionen und Kanal-Einstellungen nicht mitgesteuert werden.
Weil längere Aufenthalte weniger Gästewechsel bedeuten. Jeder Wechsel kostet Reinigung und Wäsche. Im Beispiel aus München sank die Zahl der Wechsel pro Apartment rechnerisch um rund 19 %, obwohl mehr Nächte belegt waren.
Für professionelle Betreiber und Verwalter mit mehreren Einheiten, die mehr Profit wollen, ohne selbst Zeit in Einstellungen, Kampagnen und Mindestaufenthalte zu stecken.
Arbio berechnet 2,5 % vom Umsatz. Es gibt keine Einrichtungskosten.
Gespräch
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