Success Story · München · 83 Apartments

    Warum Dynamic Pricing allein nicht reicht

    Dynamic Pricing passt den Tagespreis an die Nachfrage an. Revenue Management steuert zusätzlich Mindestaufenthalte, Kanäle und Kosten pro Aufenthalt. Wie viel das ausmacht, zeigt ein Betreiber aus München.

    Ergebnis nach 12 Monaten

    +21 %Profit nach Kosten und Gebühren
    • Ø Nachtpreis96 € → 106 €+10 %
    • Auslastung71 % → 78 %+7 pp
    • Ø Aufenthalt3,1 → 4,2 Nächte+35 %

    Betreiber in München · Vergleich zum Vorjahr · Name anonymisiert

    Der Unterschied

    Was ein Pricing-Tool steuert und was nicht

    Dynamic-Pricing-Tools setzen gute Tagespreise. Profit entsteht aber auch an Stellen, die ein Tool nicht anfasst.

    Dynamic-Pricing-ToolArbio Revenue Management
    Tagespreis nach NachfrageJa, automatischJa, vom Team geprüft
    Mindestaufenthalte je TagRegeln, die du pflegstLaufend gesteuert
    Kosten pro AufenthaltNicht berücksichtigtReinigung, Wäsche, Provision eingerechnet
    Kanal-EinstellungenNicht enthaltenBooking.com, Airbnb, Vrbo gepflegt
    Kampagnen und RabatteNicht enthaltenGezielt, nur wenn sie sich rechnen
    ZielgrößeUmsatz und AuslastungProfit
    Wer kümmert sichDuKI und Revenue Team
    Ergebnis · pro Jahr
    VorjahrMit Arbio
    Ø Nachtpreis96 € → 106 €
    Auslastung71 % → 78 %
    Ø Aufenthalt3,1 → 4,2 Nächte
    Gästewechsel je Apartment84 → 68
    rund 1.300Reinigungen weniger im Jahr über alle 83 Apartments. Bei mehr belegten Nächten.

    Die Geschichte

    Mehr Profit mit denselben 83 Apartments.

    Die Ausgangslage

    Ein Betreiber mit 83 Apartments in München. Die Preise liefen über ein Dynamic-Pricing-Tool. Die Tagespreise waren ordentlich, die Auslastung lag bei 71 %.

    Das Problem war nicht der Preis. Die Gäste blieben im Schnitt nur 3,1 Nächte. Jeder Wechsel kostete Reinigung und Wäsche, und die Mindestaufenthalte waren pauschal eingestellt.

    Was wir verändert haben

    1. Mindestaufenthalte je Tag statt pauschalLange Mindestaufenthalte an starken Tagen, kurze dort, wo sonst Lücken bleiben.
    2. Profit statt Tagespreis als ZielReinigung, Wäsche und Provisionen fließen in jede Preisentscheidung ein.
    3. Anreize für längere AufenthalteGezielte Rabatte für längere Buchungen, nur in Zeiträumen, in denen sie sich rechnen.
    4. Kanal-Einstellungen und Event-TageBooking.com und Airbnb laufend gepflegt. Messe- und Event-Tage prüft das Revenue Team zusätzlich.

    Das Ergebnis

    Nach zwölf Monaten lag der Profit 21 % über dem Vorjahr. Der Nachtpreis stieg nur um 10 %. Den Rest machten längere Aufenthalte und weniger Gästewechsel.

    Rechnerisch sank die Zahl der Wechsel pro Apartment von rund 84 auf 68 im Jahr, obwohl mehr Nächte belegt waren. Über alle 83 Apartments sind das rund 1.300 Reinigungen weniger.

    „Wir haben nicht mehr Apartments. Wir verdienen einfach mehr mit denen, die wir haben.“

    Betreiber, München, 83 Apartments

    Für dich

    Was das für dein Portfolio heißt

    01

    Dein Tool ist nicht das Problem

    Gute Tagespreise sind die Basis. Der größere Hebel liegt oft bei Aufenthaltsdauer, Kosten und Kanälen.

    02

    Miss den Profit, nicht die Auslastung

    Eine volle Woche mit vielen kurzen Aufenthalten kann weniger bringen als weniger, dafür längere Buchungen.

    03

    Je mehr Einheiten, desto größer der Effekt

    Jede eingesparte Reinigung zählt pro Einheit. Bei vielen Einheiten wird daraus ein großer Betrag.

    FAQ

    Häufige Fragen zu Dynamic Pricing und Revenue Management

    Was ist der Unterschied zwischen Dynamic Pricing und Revenue Management?

    Dynamic Pricing passt den Tagespreis automatisch an die Nachfrage an. Revenue Management steuert zusätzlich Mindestaufenthalte, Kanal-Einstellungen, Kampagnen und Kosten pro Aufenthalt. Ziel ist der höchste Profit, nicht der höchste Tagespreis.

    Reicht ein Dynamic-Pricing-Tool für Ferienwohnungen aus?

    Für einzelne Einheiten oft schon. Bei mehreren Einheiten bleibt mit einem Tool allein meist Profit liegen, weil Aufenthaltsdauer, Reinigungskosten, Provisionen und Kanal-Einstellungen nicht mitgesteuert werden.

    Warum steigt der Profit stärker als der Nachtpreis?

    Weil längere Aufenthalte weniger Gästewechsel bedeuten. Jeder Wechsel kostet Reinigung und Wäsche. Im Beispiel aus München sank die Zahl der Wechsel pro Apartment rechnerisch um rund 19 %, obwohl mehr Nächte belegt waren.

    Für wen lohnt sich der Wechsel vom Pricing-Tool zu Arbio?

    Für professionelle Betreiber und Verwalter mit mehreren Einheiten, die mehr Profit wollen, ohne selbst Zeit in Einstellungen, Kampagnen und Mindestaufenthalte zu stecken.

    Was kostet Arbio Revenue Management?

    Arbio berechnet 2,5 % vom Umsatz. Es gibt keine Einrichtungskosten.

    Gespräch

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    Sebastian Bentele, Partnerschaften bei Arbio

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